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Die DBBL
Damen Basketball Bundesligen

Die DBBL
Am 21.06.2001 erfolgte die Abkopplung der beiden höchsten Spielklassen im Deutschen Damen-Basketball vom Deutschen Basketball Bund. Der ins Leben gerufenen DBBL GmbH gehören die drei Gesellschafter Arbeitsgemeinschaft 1. Damenbasketballbundesliga e. V., Arbeitsgemeinschaft 2. Damenbasketballbundesliga e. V. und Deutscher Basketball Bund an. Die noch relativ junge Gesellschaft ist ab diesem Zeitpunkt eigenverantwortlich für die Organisation des Spielbetriebs, die Vermarktung und die Öffentlichkeitsarbeit des Spitzensports im Bereich des Deutschen Damen Basketballs zuständig.
Der Spielbetrieb gliedert sich in drei Ligen. In der höchsten Deutschen Spielklasse (1. DBBL) spielen die besten bundesweiten Teams. Die zweithöchste Spielklasse (2. DBBL) ist in eine Nord- und eine Südgruppe unterteilt, welche jeweils die spielstärksten Zweitligateams der Bundesrepublik umfassen.

Die Sportart
Weltweit zählt Basketball zu den populärsten Ballsportarten. Dies ist auch in Deutschland, unabhängig vom sozialen Milieu, Alter und Einkommen, der Fall.
Die Sportart vermittelt einer relativ vielschichtigen und großen Zielgruppe neben klassischen Werten wie Fairplay und Teamgeist auch eine Atmosphäre in der Schnelligkeit, Dynamik und gute Stimmung zu erleben sind. Die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung wird durch gesundes Bewegen, sportliches Handeln, sowie durch das Verstehen dieser Tätigkeit wesentlich unterstützt.

Basketball
  • befähigt die Lernenden zum selbständigen Sporttreiben und leitet zum Nachdenken über ihr sportliches Handeln an
  • verbessert das physische, psychische und soziale Wohlbefinden und fördert dadurch die Gesundheit.
  • thematisiert beim gemeinsamen Erleben von Sport und Bewegung Aspekte der sozialen Fähigkeit.
  • beeinflusst die Lebensqualität positiv und fördert die Voraussetzungen für lebenslanges sportliches Bewegen.
Diese Faktoren führen zu einem verantwortungsbewussten Verhalten gegenüber der eigenen Person und der Gesellschaft.
In der Freizeitgestaltung der Deutschen Gesellschaft nimmt das sportliche Engagement – ob passiv oder aktiv – ein immer größeres Zeitbudget ein, womit auch der Stellenwert des Basketballs zukünftig weiter steigen wird.
Aktiv nehmen am organisierten Spielbetrieb in Deutschland momentan 200.000 Personen teil, von denen 35 % weiblich sind.
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